Der zentrale Unterschied liegt in Art der Wärme, Temperatur und Wirkungsempfinden.
Eine finnische Sauna erhitzt vor allem die Luft. Die Temperaturen liegen meist zwischen 80 und 100 Grad. Der Körper wird von außen durch heiße Umgebungsluft erwärmt. Das ist intensiv, ritualisiert und für viele Menschen ein bewusstes Extrem.
Eine Infrarotsauna arbeitet anders. Sie erwärmt nicht primär die Luft, sondern nutzt Infrarotstrahlung, die direkt auf den Körper wirkt. Die Temperaturen sind deutlich niedriger, meist zwischen 35 und 55 Grad. Die Wärme fühlt sich sanfter an und wird oft als tiefergehend empfunden.
Kurz gesagt:
Die Infrarotsauna ist moderater, alltagstauglicher und wirkt ohne extreme Hitze.